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DDInside
Nr. 21 - April 2022

Guten Tag ###USER_name###

Die Bilder des schrecklichen Krieges in der Ukraine haben auch mich tief berührt und berühren mich noch immer. Dass sich solche Szenen unweit unserer sicheren Schweiz abspielen, war bis vor Kurzem kaum vorstellbar. Das Departement des Innern leistet einen wichtigen Beitrag, damit den Menschen aus der Ukraine, die zu uns flüchten, rasch und unkompliziert geholfen werden kann. Unsere Mitarbeitenden sind seit Beginn des Krieges unermüdlich daran, Unterkünfte für die notleidenden Menschen bereitzustellen und ihnen die nötigen Dokumente für den Aufenthalt bei uns auszustellen.

Wir haben im Kanton Solothurn vorerst zusätzliche Plätze für die Erstunterbringung von rund 500 Personen bereitgestellt. Dabei galt ein spezielles Augenmerk den Bedürfnissen von Kindern und Familien. Die ehemalige Klinik Fridau in Egerkingen ist besonders familienfreundlich eingerichtet: ein Garten, Gemeinschaftsräume, eine Tagesstruktur für Kinder und Eltern, Spielsachen oder auch ein Spielbus in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Roten Kreuz stehen dort zur Verfügung.

Nach dem kurzzeitigen Aufenthalt in den kantonalen Unterkünften werden die schutzsuchenden Personen den Sozialregionen bzw. Gemeinden zugeteilt. Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Behörden und Stellen ist eng und eingespielt. Wir greifen auf das bewährte Modell zurück, das im Kanton seit der Neustrukturierung des Asylwesens gilt. Auch die Gemeinden sind mit Hochdruck daran, Wohnraum für die Schutzsuchenden aus der Ukraine zu generieren und können dank der grossen Solidarität in der Bevölkerung bereits erste Erfolge aufweisen. Unser gemeinsames Ziel ist es, den Schutzsuchenden einen möglichst sorgenfreien Alltag zu ermöglichen. Ganz besonders freut mich das freiwillige Engagement vieler Solothurnerinnen und Solothurner. Für dieses starke Zeichen der Solidarität mit den Geflüchteten danke ich allen – den Gemeinden, Sozialregionen, gemeinnützigen Organisationen, Betrieben und auch der Bevölkerung – von ganzem Herzen!

Regierungsrätin Susanne Schaffner

Vorsteherin Departement des Innern

Themen

Produkte aus dem Gefängnis

Am 30. April 2022 findet der Schache-Märet der Justizvollzugsanstalt Solothurn statt. Verkauft werden in Deitingen Windräder oder auch Feuerschalen, welche die rund 100 Insassen tagtäglich herstellen. Im Vorfeld des Schache-Märets blicken wir in die Werkstätten und zeigen, warum Arbeitserfahrungen für die Insassen wichtig sind.

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Daniel Müller mit Windrad in der Hand

Der Schuldenfalle vorbeugen

Immer mehr Menschen haben Geldprobleme und verschulden sich. Um dem entgegenzuwirken, unterstützt das Departement des Innern die Budget- und Schuldenberatung Aargau-Solothurn seit mehreren Jahren finanziell. Wir zeigen, wie die Beratungsstelle arbeitet und warum Schuldenprävention bereits für Jugendliche wichtig ist.

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Porträt von Barbara Zobrist

Ein Blick hinter die Kulissen der Pandemiebewältigung

Die Pandemie im Kanton Solothurn konnte nur dank engagierten und flexiblen Mitarbeitenden bewältigt werden. Viele davon waren tagtäglich in direktem Kontakt mit den Menschen im Kanton und konfrontiert mit deren Fragen, Sorgen und Ängsten. Wir haben ein paar persönliche und bewegende Eindrücke gesammelt.

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Mitarbeiterinnen der kantonalen Pandemie-Hotline am Arbeitsplatz

Teilzeitlehre für Alleinerziehende

Selina Safiri absolviert eine Teilzeitlehre im Amt für Gesellschaft und Soziales. Die alleinerziehende Mutter einer 6-jährigen Tochter erzählt, welche Entlastung ihr dieses Modell für ihren Alltag bringt und warum sie motiviert ist, ein Vorbild für andere Alleinerziehende zu sein.

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Porträt von Selina Safiri

Mit Vereinbarungen zu besserer Integration

Christian Rihs vom Migrationsamt hat in den letzten beiden Jahren über 200 Integrationsvereinbarungen abgeschlossen. Mit diesem Instrument sollen Ausländerinnen und Ausländer noch besser integriert werden.

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Christian Rihs an seinem Arbeitsplatz

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Der Newsletter «DDInside» blickt hinter die Kulissen des Departements des Innern (DDI) und erscheint viermal pro Jahr. «DDInside» zeigt anhand konkreter Beispiele, um welche vielfältigen Themen sich das DDI tagtäglich kümmert und welche Angebote und Dienstleistungen es zugunsten der Solothurnerinnen und Solothurner erbringt. Haben Sie Anregungen, Lob oder Kritik zum Newsletter? Die >Kommunikation DDI freut sich über Ihr Feedback.
 

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