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Sturmschäden im Solothurner Wald

  • 10.09.2026

Die Unwetter vom vergangenen Freitag haben im Wald des Kantons Solothurn erhebliche Schäden verursacht. Gemäss ersten Schätzungen beläuft sich die Schadholzmenge auf rund 17'500 Kubikmeter. Dies entspricht rund 14 Prozent der Schadholzmenge des grossen Wintersturms «Burglind» aus dem Jahr 2018.

Die grössten Schäden sind in den Wäldern der Bürgergemeinde Solothurn sowie im Thal zu verzeichnen. Schäden treten jedoch im gesamten Gebiet auf, in dem der Gewittersturm mit der grössten Intensität wirkte. Es handelt sich dabei überwiegend nicht um flächige Schäden, sondern um sogenannte Streuschäden mit zahlreichen Kronenabbrüchen, die vorwiegend Laubholzbestände betreffen. Aufgrund dieser Schadensstruktur ist die Lage schwieriger zu beurteilen, und die erforderlichen Waldarbeiten werden sicherheitstechnisch anspruchsvoll. Die Aufräumarbeiten sind im Gange. Es ist davon auszugehen, dass dies noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Die Bevölkerung wird gebeten, bestehende Absperrungen zu beachten und betroffene Waldgebiete zu umgehen.

Weiterhin aktuell bleibt das Thema Waldgesundheit: Waldschutz / Waldgesundheit - Kanton Solothurn

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