Agglomerationsprogramm Basel

4. Generation

Mit dem Agglomerationsprogramm Basel 4. Generation werden das Zukunftsbild überarbeitet und Teilstrategien (weiter-)entwickelt. Als Grundlage werden in Teilbereichen neue Konzepte erarbeitet (z.B. Güterverkehrs- und Hochhauskonzept). Weiter werden verschiedene Inhalte in den Korridoren zusammen mit den Gemeinden regional erarbeitet.

3. Generation

Das Agglomerationsprogramm 3. Generation wurde Ende 2016 beim Bund eingereicht und vom Bund geprüft. Die definitiven Prüfergebnisse liegen seit dem 14. September 2018 vor. Es sind Bundesbeiträge in der Höhe von rund Fr. 110 Millionen vorgesehen. Wichtiges Projekte für den Kanton Solothurn ist der Zubringer Dornach / Aesch an die A18, welcher mit einem Beitrag von rund Fr. 28 Millionen mitfinanziert wird. Mit dem Zubringer wird die Anbindung des Wohn- und Gewerbeareals Widen/Birsmatte an die Hochleistungsstrasse A18 wesentlich verbessert. Dies ermöglicht die direkte Lenkung des MIV auf die Hochleistungsstrasse und damit verbunden die Entlastung der Siedlungsgebiete im Bereich Dornach Brugg (SO), Bruggstrasse und Dornacherstrasse (BL). Durch eine hochwertige und direkte Erschliessung wird die dichte Entwicklung im Siedlungsschwerpunkt ermöglicht. Die vom Verkehr entlasteten Strassenräume werden gestalterisch aufgewertet. Der Langsamverkehr und der öffentliche Verkehr werden auf der Ortsdurchfahrt bevorzugt und erhalten mehr Strassenfläche.

2. Generation

Das Agglomerationsprogramm Basel 2. Generation ist im Juni 2012 beim Bund zur Prüfung eingereicht worden. Die definitiven Ergebnisse liegen seit Februar 2014 vor. Für das Agglomerationsprogramm Basel sind Bundesbeiträge in der Höhe von 86 Millionen Franken (Kostenstand 2005) vorgesehen. Für die mit einem Satz von 35 Prozent unterstützten Massnahmen muss der Baubeginn im Zeitraum 2015-2018 liegen.

1. Generation

Seit der Fertigstellung des Agglomerationsprogramms 1. Generation sind verschiedene Projekte umgesetzt worden.