Wichtige Kundeninformation!

Sehr geehrte Damen und Herren

Im Zusammenhang mit dem Corona-Virus wirken sich die zum Schutz der Bevölkerung beschlossenen Massnahmen auch auf das Amt für Verkehr und Tiefbau aus.

Die Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit BAG, zum Schutz besonders gefährdeter Personen und somit auch zur Entlastung unserer Gesundheitsversorgung, wenn möglich von zu Hause zu Arbeiten und physische Kontakte wenn möglich zu vermeiden, schränkt unseren Verwaltungsbetrieb jedoch ein.

Vollumfänglich gewährleistet sind sämtliche Tätigkeiten für die Sicherstellung des Betriebes der kantonalen Strasseninfrastruktur.

In den übrigen Bereichen arbeiten viele unserer Mitarbeitenden weiterhin von zu Hause aus und sind aber über die normalen Kommunikationskanäle per Telefon oder e-mail erreichbar.

Bausitzungen im Zusammenhang mit der Ausführung von Strassenbauprojekten finden wie bis anhin statt.

Projektsitzungen mit externen Partnern in geschlossenen Räumen finden insofern statt, wie die Vorgaben des BAG eingehalten werden können. Für eingehenderen Besprechungsbedarf vereinbaren unsere Projektleiter jedoch gerne ein Telefongespräch bzw. eine Telefonkonferenz mit unseren externen Partnern.

Möchten Sie uns Unterlagen zur Bearbeitung einreichen, so tun Sie das am besten via E-mail. Unsere Mitarbeitenden schicken Ihnen für die Übermittlung grösserer Datenmengen gerne einen entsprechenden Link zur kantonalen Datenübermittlungsplattform. Aus IT-Sicherheitsgründen haben wir leider keinen Zugriff auf handelsübliche externe Server wie Dropbox, WeTransfer o.ä.).

Information zu den Baustellen

Die laufenden Baustellen werden, unter Einhaltung der Hygienemassnahmen, wie bisher fortgesetzt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass nicht mehr alle vertraglich zugesicherten Termine eingehalten werden können. Unsere Vertragswerke sehen für diese Situation explizite Regelungen vor. So ist etwa bei Bauverträgen auf die SIA-Norm 118 zu verweisen, insbesondere auf Art. 95, wonach unter den gegebenen Voraussetzungen von einer angemessenen Fristerstreckung auszugehen ist. In jedem Falle wird die vertragliche Situation zu analysieren sein.

Verhältnisse, die eine gehörige oder rechtzeitige Vertragsleistung gefährden, sind ohne Verzug dem AVT anzuzeigen (u.a. SIA 118 Art. 96 i.V. m. Art. 25; Art. 365 Abs. 3 OR). Zudem sind rechtzeitig alle zumutbaren zusätzlichen Vorkehrungen zu treffen um Verzugsfolgen auszuschliessen oder zu mindern (u.a. SIA 118 Art. 95).

Wir sind bemüht, unter den gegebenen Umständen weiterhin pragmatische Lösungen zu finden um einen geregelten Betrieb sicherzustellen.

Bei allfälligen Änderungen der Rahmenbedingungen werden wir laufend informieren.

Bei Fragen wenden Sie sich an unsere Projektleitenden. Mehrere unserer Mitarbeitenden arbeiten von zu Hause und sind aber über die normalen Kommunikationskanäle per Telefon oder Email erreichbar.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis

Bleiben Sie gesund!