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Akten für Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen suchen
Kurzbeschreibung
Das Staatsarchiv unterstützt Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen bei der Suche nach Dokumenten im Staatsarchiv sowie in Gemeinden und Institutionen.
Um die Suche nach Dokumenten zu beauftragen, ist das Antragsformular auszufüllen und mit einer Ausweiskopie einzureichen.
Service nutzen
Wie gehe ich vor?
Vorbedingungen
Die antragstellende Person oder ihre direkten Vorfahren wurden als Kind oder Erwachsene in eine Pflegefamilie, in ein Heim oder eine Anstalt im Kanton Solothurn eingewiesen.
Erforderliche Dokumente
- Ausweiskopie (Pass, Identitätskarte)
Vorgehen
- Bestimmungen lesen
- Formular ausfüllen und zusammen mit dem Identitätsnachweis einreichen
- Eingangsbestätigung erhalten
- Ergebnis der Recherche erhalten
Ergebnis
Vorhandene Unterlagen werden als Kopien per Post oder per E-Mail zugestellt.
Rahmenbedingungen
Kosten
- Für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen ist die Recherche kostenlos.
Fristen
Es sind keine Fristen oder Termine einzuhalten.
Dauer
Die Suche nach Unterlagen im Staatsarchiv ist in der Regel innert zehn Arbeitstagen abgeschlossen. Falls bei Gemeinden und Heimen nach Dokumenten gesucht wird, kann es mehrere Wochen oder Monate dauern, bis die Anfrage beantwortet wird.