März 2020
Erster laborbestätigter COVID-19-Fall im Kanton Solothurn
Im Kanton Solothurn wurde der erste Fall von COVID-19 bestätigt. Bei der erkrankten Person handelt es sich um eine 53-jährige Frau. Der Patientin geht es den Umständen entsprechend gut.
Regulärer Schulstart im Schwarzbubenland
Der Unterricht findet im Schwarzbubenland nach den Fasnachtsferien wie geplant statt. Schulbeginn ist der kommende Montag, 9. März 2020.
Konstantes Bevölkerungswachstum im Kanton Solothurn
Ende 2019 lebten im Kanton Solothurn insgesamt 276'469 Menschen. Das sind genau 1'721 mehr als ein Jahr zuvor. Dies entspricht erneut einem Wachstum von 0.6%.
Absage Aktionstage gegen Rassismus
Die Aktionstage gegen Rassismus vom 19. bis 21. März 2020 werden abgesagt. Dies zum Schutze vor einer Ausbreitung des Coronavirus.
KANTONSRAT - Finanzkommission behandelt erneut Anträge zum Steuergesetz
Die kantonsrätliche Finanzkommission unterstützt die Entlastung von kleinen und mittleren Einkommen. Sie befürwortet einen entsprechenden Auftrag der Fraktion SP/junge SP, allerdings mit abgeändertem Wortlaut
KANTONSRAT - März-Session des Kantonsrates findet statt
Die März-Session des Kantonsrates findet statt. Allerdings werden keine Besuchergruppen und Einzelpersonen auf den Zuschauerplätzen zugelassen. Dies aufgrund der besonderen Lage in der Schweiz wegen des neuen Coronavirus. Diesen Entscheid hat Kantonsratspräsident Daniel Urech nach Konsultation der Ratsleitung und Beratung durch den Solothurner Kantonsarzt Professor Lukas Fenner getroffen.
Veranstaltungsverbot: Kanton Solothurn begrüsst Untergrenze von 150 Personen
Der Bund unterstützt in seinen neusten Empfehlungen eine Untergrenze von 150 Personen an Veranstaltungen. Der Kanton Solothurn begrüsst diesen Schritt und übernimmt diese Untergrenze im Sinne einer gesamtschweizerisch möglichst einheitlichen Lösung.
900 Projekte mit Mitteln aus dem Lotterie- und Sportfonds gefördert
Der Kanton Solothurn unterstützte letztes Jahr genau 900 Projekte in den Bereichen Kultur, Sport, Umwelt und Soziales mit Geldern aus dem Lotterie- und dem Sportfonds. 14.2 Millionen Franken wurden dafür ausbezahlt.