September 2022
Die Arbeitslosenquote verharrte im August bei 2,1 Prozent
Im August 2022 stieg die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 18 Personen auf 3'087 Personen. Die aktualisierte Arbeitslosenquote verharrte bei 2,1 Prozent. Der Anstieg der Arbeitslosen ist saisonal bedingt und vor allem auf die Altersgruppe der Schul- und Lehrabgänger zurückzuführen.
Neue Schweizer Pässe: Termine im Ausweiszentrum buchen
Ab dem 31. Oktober werden die neuen Schweizer Pässe ausgestellt. Die Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Solothurn können hierfür einen Termin im Ausweiszentrum online, telefonisch oder per E-Mail buchen.
Neue Online-Angebotsplattform im Bereich Behinderung
Der Kanton Solothurn ergänzt sein Angebot für Menschen mit einer Behinderung. Auf der Online-Plattform meinplatz.ch werden künftig alle Wohn-, Arbeits- und Tagesstrukturangebote im ganzen Kanton für Erwachsene mit einer Behinderung publiziert.
Kritische ausländische Investitionen stärker unter der Lupe
Durch das Investitionsprüfgesetz sollen ausländische Investoren bei der Übernahme von Schweizer Unternehmen vorgängig geprüft werden. Der Regierungsrat befürwortet die Investitionskontrolle höchstens im Bereich kritischer Wirtschaftssektoren.
Regierungsratssitzung vom 5. September 2022
Der Regierungsrat hat in seiner Sitzung
KANTONSRAT - Nominierte für Staatsanwaltschaft und Ersatzrichterstellen stehen fest
Die kantonsrätliche Justizkommission (JUKO) unterbreitet dem Kantonsrat einen Einervorschlag für die Wahl eines Staatsanwalts oder einer Staatsanwältin.
Kanton Solothurn: Sonderstab Energie eingesetzt
Die prognostizierte Energiemangellage stellt Bund und Kantone vor grosse Herausforderungen. Um dafür bestmöglich vorbereitet zu sein, hat der Regierungsrat den Sonderstab Energie eingesetzt. Der Sonderstab agiert als Koordinations- und Informationsgremium.
Der Bund fördert die Solothurner Agglomerationsprogramme
Die vier Agglomerationsprogramme des Kantons Solothurn werden vom Bund positiv bewertet. Für die Umsetzung der Massnahmen der vierten Generation stehen Bundesbeiträge von über 97 Millionen Franken in Aussicht.