Im Herbst 2026 jährt sich der Ankauf von Kunst durch den Kanton Solothurn zum 100. Mal. Am Anfang stand ein Kredit zur «Förderung der einheimischen Kunst». Und was mit einem Bild für das Büro eines Regierungsrats begann, ist zur kantonalen Kunstsammlung geworden. Rund 4000 Werke zeugen mittlerweile von dieser Fördertradition.
Ab 24. Oktober werden ausgewählte Beispiele aus der Kunstsammlung ins Rampenlicht gerückt: Die Auswahl wird im Kunstmuseum Solothurn anlässlich der Ausstellung «Was hängt denn da?» gezeigt. Die Werkschau zeigt auf, wie sich die kantonale Kulturpolitik, sowie ihre Rolle und ihre Ziele entwickelt haben. Gleichsam erörtert sie Fragen um das heutige Selbstverständnis einer kantonalen Sammlung.
Eine Vielfalt an Stilen und Kunstschaffenden
Die Sammlung besticht durch ihre Breite. Sie enthält Werke von regional wie national bedeutenden Solothurner Kunstschaffenden sowie Fotografinnen und Fotografen. Viele der Werke befinden sich in Büros, Gängen und Sitzungszimmern der gesamten kantonalen Verwaltung sowie in öffentlichen Gebäuden und Museen im Kanton Solothurn.
Lanciert hat die Ausstellung das Amt für Kultur und Sport des Kantons Solothurn – in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Solothurn. Unterstützt wird das Projekt durch den Swisslos-Fonds.
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