Medien
Auslagerungsgesetz wird positiv aufgenommen
Der Regierungsrat hat die Rückmeldungen zum Auslagerungsgesetz zur Kenntnis genommen. Mit dem Auslagerungsgesetz wird die gesetzliche Grundlage geschaffen zur Auslagerung von Informatikdienstleistungen und damit auch zur Nutzung von Cloud-Diensten.
Medienförderung: Regierungsrat unterstützt gezielten Ausbau
Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Ständerats will die Aus- und Weiterbildung von Medienunternehmen stärken, sowie Nachrichtenagenturen und Selbstregulierungsorgane der Branche fördern. Der Regierungsrat unterstützt diese Vorschläge.
Regierungsratssitzung vom 22. Oktober 2024
Der Regierungsrat hat in seiner Sitzung vom 22. Oktober 2024
Kein Mindestlohn im Kanton Solothurn
Eine im März 2024 eingereichte Volksinitiative fordert einen kantonalen Mindestlohn von brutto 23 Franken. Wie der Regierungsrat spricht sich auch die Umwelt-, Bau- und Wirtschaftskommission gegen das Volksbegehren aus, weil damit die Freiheit der Arbeitgebenden zu stark eingeschränkt würde.
Kantonale Kunstsammlung online zugänglich
Der Kanton Solothurn verfügt über eine vielfältige Kunstsammlung. Sie ist nun als «Sammlung online» öffentlich für alle zugänglich.
Grenchen: Regierungsrat lädt zum Begegnungsapéro ein
Der Regierungsrat hält seine erste ordentliche Sitzung nach den Herbstferien «extra muros» ab, in Grenchen. Nach der Sitzung vom 22. Oktober 2024 lädt er die Bevölkerung zu einem Apéro im Parktheater ein.
Schloss Waldegg: Beethovens vierte Symphonie als Kammermusik
«Les Passions de l´Âme», das Orchester für Alte Musik aus Bern, präsentiert Beethovens Streichquintett op. 104 in c-Moll zusammen mit dessen vierter Symphonie in einer Bearbeitung für Streichsextett und Flöte. Das Konzert auf Schloss Waldegg findet am Sonntag, 20. Oktober, statt.
Die Arbeitslosenquote stieg im September auf 2,5 Prozent
Im September 2024 nahm die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 88 Personen auf 3’711 Personen zu. Die Arbeitslosenquote stieg von 2,4 auf 2,5 Prozent. Der Anstieg ist auf die schwächelnde Konjunktur zurückzuführen.