Medien
Letzter Teil von start.integration eingeführt
Mit einer Informationsveranstaltung hat der Kanton Solothurn das Einfordern von Integration in den Gemeinden lanciert. In Workshops konnten rund 130 Personen die neuen Arbeitsinstrumente an Praxisbeispielen anwenden.
Unregelmässigkeiten bei Adoptionen von Kindern aus Sri Lanka
Von 1973 bis 1997 wurden regelmässig sri-lankische Kinder von Schweizer Paaren adoptiert. Dabei sind Kinder auch unter zweifelhaften, teilweise illegalen Bedingungen in die Schweiz gekommen. Dies zeigt ein Bericht der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Betroffene im Kanton Solothurn erhalten unbürokratische Unterstützung.
Expressbuslinie zwischen Solothurn und Attisholz-Areal
Der öffentliche Verkehr soll bei der Erschliessung des Attisholz-Areals eine attraktive Variante zum motorisierten Individualverkehr darstellen. Der Kanton Solothurn lanciert deshalb - zusammen mit Partnern - einen Expressbus ab dem Hauptbahnhof in Solothurn.
Teilrevision Strassengesetz Kanton Solothurn liegt vor
Beim überarbeiteten Srassengesetz stehen zwei Aspekte im Zentrum: Die Abschaffung des Strassenbaufonds sowie die Schaffung einer gesetzlichen Grundlage zur Finanzierung von Velowegen von kantonaler Bedeutung. Der Regierungsrat hat das Geschäft heute zuhanden des Kantonsrates verabschiedet.
Telegramm zur Regierungsratssitzung vom 25. Februar 2020
STAATSANWALTSCHAFT - Derendingen: Anklage wegen vorsätzlicher Tötung
Solothurn, 25. Februar 2020 - Die Staatsanwaltschaft erhebt im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt von Derendingen Anklage wegen vorsätzlicher Tötung. Einer 57-jährigen Schweizerin wird vorgeworfen, im Dezember 2018 ihren Lebenspartner getötet zu haben.
KANTONSRAT - Melderechte und Meldepflichten sollen ins Volksschulgesetz
Solothurn, 24. Februar 2020 – Die kantonsrätliche Bildungs- und Kulturkommission spricht sich für eine Ergänzung des Volksschulgesetzes aus: Melderechte und Meldepflichten im Zusammenhang mit der Berufsausübung von Lehrpersonen sollen im Gesetz verankert werden. Zudem soll ein standardisiertes Rehabilitationsverfahren festgelegt werden.
Prävention von häuslicher Gewalt bleibt Priorität