Medien
Regierungsratssitzung vom 27. Februar 2024
Der Regierungsrat hat in seiner Sitzung vom 27. Februar 2024
Schloss Waldegg: «Solothurn hüllt sich in Schweigen» - Lesung mit Christof Gasser
In Christof Gassers neuem Kriminalroman «Solothurn hüllt sich in Schweigen» spielt Schloss Waldegg als Ort des finalen Showdowns eine zentrale Rolle. An einer Lesung am Originalschauplatz gibt der Autor Einblicke in sein neustes Werk.
«Ausgezeichnet!» 2024 – jetzt bewerben!
Am 23. November 2024 vergibt der Kanton Solothurn den Preis für junges Engagement im Rahmen der kantonalen Kinder- und Jugendtage. Es winken Preise in der Höhe von insgesamt 15'000 Franken. Bis am 31. Juli 2024 können junge Menschen ihre Projekte einreichen sowie Angebote und Institutionen nominieren.
Rötihof: Projektwettbewerb für neuen Verwaltungsbau gestartet
Mehr als die Hälfte der rund 1'800 Mitarbeitenden der kantonalen Verwaltung in der Stadt Solothurn arbeiten derzeit in Mietliegenschaften. Dies soll sich in Zukunft ändern: So hat der Kanton einen Projektwettbewerb für einen zentralen Verwaltungsbau in der Fortsetzung des heutigen Rötihofes ausgeschrieben.
Regierungsrat stützt Ausweitung der indirekten Presseförderung
Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrats will die finanzielle Unterstützung von Regional- und Lokalpresse sowie Mitgliedschafts- und Stiftungspresse erhöhen. Konkret soll doppelt so viel Geld wie heute in die sogenannte indirekte Presseförderung fliessen. Der Regierungsrat ist mit den Plänen grundsätzlich einverstanden.
Regierungsratssitzung vom 20. Februar 2024
Der Regierungsrat hat in seiner Sitzung vom 20. Februar 2024
Hundegesetz wird revidiert
Ein Urteil des Steuergerichts sowie ein Vorstoss des Kantonsrats erfordern entsprechende Anpassungen des kantonalen Hundegesetzes. Dies in den Bereichen Kontrollzeichengebühr und Mischlingshunden.
Staatsanwaltschaft: Anklage im Zusammenhang mit dem in Deutschland aufgefundenen vermissten Jungen
Im Zusammenhang mit dem im Oktober 2021 vermissten Jungen, welcher später in Deutschland aufgefunden werden konnte, erhebt die Staatsanwaltschaft jetzt Anklage. Die Mutter des Kindes und zwei weitere Personen werden sich vor Gericht zu verantworten haben.