Medien
Kantonsarzt wechselt an die Universität Bern
Kantonsarzt Prof. Dr. med. Lukas Fenner verlässt den kantonsärztlichen Dienst und kehrt an die Universität Bern zurück. Die Gesundheitsdirektorin Frau Landammann Susanne Schaffner dankt Lukas Fenner für den immensen Einsatz in der Pandemiebekämpfung.
Die Arbeitslosenquote sank im Juli auf 2,7 %
Im Juli 2021 fiel die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 130 auf 4'085 Personen. Die Arbeitslosenquote sank von 2,8% auf 2,7%. Trotz saisonalem Anstieg bei den Lehr- und Schulabgängern sinken die Arbeitsmarktzahlen weiter.
Covid-19: Erfreuliche Impfquote, neue Impfzentren und freie Terminwahl
Ende Juli hat der Kanton Solothurn bei den erwachsenen Personen ab 16 Jahren eine Impfquote von rund 60 Prozent erreicht. Das ist ein erfreulicher Zwischenerfolg. Ab heute finden die Impfungen in den Impfzentren in Selzach und Trimbach statt. Neu ist es bei der Online-Anmeldung möglich, den Impftermin innerhalb der verfügbaren Zeitfenster frei zu wählen.
Bettlachstock: Naturjuwel der Region wird UNESCO-Weltnaturerbe
Der Bettlachstock mit seinen zum Teil 200-jährigen Buchen erfährt globale Anerkennung: Er ist von der UNESCO als neues Weltnaturerbe anerkannt worden.
Zivilschutz: Mehr als ein halbes Jahr im Kampf gegen Corona
Seit Anfang des Jahres standen in den drei Impfzentren Solothurn, Olten und Breitenbach die Angehörigen des Zivilschutzes im Einsatz gegen die Corona-Pandemie. Nun endet das Engagement – mit einer zufriedenstellenden Bilanz.
56 erfolgreiche Lernende
56 von 58 Lernenden der kantonalen Verwaltung haben ihre Lehrabschlussprüfungen mit Erfolg bestanden. Regierungsrat Roland Heim hat die Besten unter ihnen zu einem Abschlussessen eingeladen.
Umzug der Covid-19-Impfzentren
Nach erfolgreichem Abschluss der ersten Phase der kantonalen Impfkampagne schliessen Ende Juli wie geplant die bestehenden Impfzentren in Breitenbach, Olten und Solothurn.
Hochwassersituation – Vorsicht an Ufern
Die Hochwassergefahr hat sich mit der Beruhigung des Wetters etwas entschärft. Trotzdem bleibt Vorsicht angebracht. Die Bevölkerung ist gebeten, Uferwege weiterhin zu meiden und Absperrungen zu beachten. Es wird dringend davon abgeraten, sich in und an Gewässern aufzuhalten.