Medienmitteilung

Residierender Domherr gewählt

  • 02.10.2026

Der Regierungsrat hat Ruedi Heim zum neuen residierenden Domherrn des Kantons Solothurn gewählt. Er wird am 1. November 2026 als Domherr und Generalvikar des Bistums Basel die Nachfolge von Markus Thürig antreten.

Ruedi Heim (59) ist im Kanton Thurgau aufgewachsen. Das Theologiestudium absolvierte er an der Universität Freiburg und an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom, wo er das Lizentiat in Theologie erlangte und 1997 zum Priester geweiht wurde. Zuerst arbeitete Ruedi Heim als Vikar in Sursee und als Pfarradministrator in Menzingen. Von 2004 bis 2018 war er Bischofsvikar der Bistumsregion St. Viktor und damit für die Kantone Luzern, Zug, Thurgau und Schaffhausen zuständig. In dieser Funktion gehörte er auch dem Stab des Bischofs an. Seit 2018 wirkt er als Pfarrer der beiden Pfarreien St. Antonius und St. Mauritius in Bern sowie als leitender Priester des Pastoralraumes Region Bern. Bischof Felix Gmür hat ihn per 1. November 2026 zum Generalvikar des Bistums Basel und damit zum Nachfolger von Markus Thürig ernannt.

Der promovierte Theologe Markus Thürig (68) wurde 2011 zum Generalvikar des Bistums Basel berufen. Als residierender Domherr repräsentierte er bis 2024 den Kanton Luzern, seit 2024 und bis zu seiner Demission auf Ende Oktober 2026 den Kanton Solothurn.

Porträtbild von Ruedi Heim
Der Regierungsrat hat Ruedi Heim zum neuen residierenden Domherrn des Kantons Solothurn gewählt. Er wird am 1. November 2026 als Domherr und Generalvikar des Bistums Basel die Nachfolge von Markus Thürig antreten.

Der Regierungsrat hat Ruedi Heim zum neuen residierenden Domherrn des Kantons Solothurn gewählt. Er wird am 1. November 2026 als Domherr und Generalvikar des Bistums Basel die Nachfolge von Markus Thürig antreten.

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