Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen informierte im September, dass in einem kantonsübergreifenden Schweinering die Enzootische Pneumonie (EP) ausgebrochen ist, eine ansteckende Lungenentzündung. Teil dieses Schweinerings sind auch drei Betriebe im Kanton Solothurn, welche ebenfalls von der EP betroffen waren.
Die Schweinebestände von zwei dieser Betriebe wurden geräumt und saniert. Der dritte Betrieb, ein Mastbetrieb, wurde inzwischen seuchenfrei getestet. Für die betroffenen Betriebe konnte die Sperre aufgehoben werden. Für Menschen ist die Krankheit ungefährlich.
Für die finanziellen Folgen gelten die Vorgaben der eidgenössischen Tierseuchengesetzgebung sowie der kantonalen Bestimmungen zur Entschädigung von Tieren.
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