Weihefunde – Gaben für die Götter

2200 – 800 v. Chr.

Während der Bronzezeit wurden oft wertvolle Gegenstände – Waffen, Werkzeuge und Schmuck aus Bronze – an markanten Stellen vergraben: bei Quellen, einem grossen Felsblock oder in einer Höhle. Gewässer waren offenbar bevorzugte Orte – in Flüssen und Seen wurden besonders wertvolle Gegenstände versenkt. All diese Objekte wurden so für immer dem menschlichen Nutzen entzogen. Es dürfte sich deshalb um Opfergaben an eine Gottheit handeln.

Kantonsarchäologie

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