Museen und Ausstellungen

AKTUELL: Die Museen sind ab 12. Mai 2020 zu den ordentlichen Öffnungszeiten, jedoch mit gewissen Einschränkungen, wieder geöffnet.

Wir tun unser Bestes, um Ihnen ein tolles Erlebnis bieten zu können und gleichzeitig Ihre Gesundheit zu sichern. Bleiben Sie gesund und bis bald.

Archäologisches Museum Kanton Solothurn

Nach zweijähriger Umbauzeit öffnete am 23. November 2019 das «Haus der Museen» in Olten seine Türen. Hier finden Sie das Archäologische Museum Kanton Solothurn zusammen mit dem Historischen Museum Olten und dem Naturmuseum Olten unter einem Dach.

«Was bleibt. Geschichten aus dem Boden»
So lautet der Titel der neuen Dauerausstellung des Archäologischen Museums. Über die Jahrtausende hinweg haben Menschen im Boden des heutigen Kantons Solothurn ihre Spuren hinterlassen. Sie haben Häuser gebaut, ihre Verstorbenen begraben, alltägliche Dinge verloren, wertvolle im Boden versteckt, ihre Abfälle in Gruben und Gräben entsorgt. Manches ist vergangen, anderes hat die Jahrtausende überdauert.
Öffnet man den Boden, kommen die Geschichten unserer Vorfahren zum Vorschein. Es sind die Geschichten von eiszeitlichen Jägern, steinzeitlichen Bäuerinnen, wohlhabenden Keltinnen, römischen Kleinstädtern und mittelalterlichen Handwerkern.
Kommen Sie mit auf eine Reise durch 80 000 Jahre Vergangenheit!

  1. Die Eröffnung des Haus der Museen zieht die Massen an.
  2. Offizielle Eröffnung des Haus der Museen am 23. November 2019 durch Regierungsrat Roland Fürst und Stadtpräsident Martin Wey.
  3. Einblicke in die neue Dauerausstellung am Eröffnungwochenende am 23./24. November 2019
  4. Oensingen, Rislisberghöhle. Ritzzeichnung eines Steinbockkopfes auf einem 6 cm grossen Knochenplättchen. um 13 000 v.Chr. (Kantonsarchäologie Solothurn: J. Stauffer)
  5. In der Ausstellung vermitteln grossformatige Lebensbilder, wie es einst ausgesehen haben könnte. Der Vicus von Olten um 200 n.Chr. (Benoît Clarys/Kantonsarchäologie Solothurn)
  6. Adelasius Ebalchus – so könnte der junge Mann geheissen haben, der vor rund 1300 Jahren in Grenchen bestattet wurde. In der Ausstellung erwacht er dank einer minutiösen Gesichtsrekonstruktion wieder zum Leben. (Kantonsarchäologie Solothurn: J. Stauffer)

Kontakt:
Archäologisches Museum Kanton Solothurn
Karin Zuberbühler, Kuratorin
Konradstrasse 7, 4600 Olten
062 206 18 00

E-Mail
Internet

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag, 10-17 Uhr
Schulklassen auf Voranmeldung ab 8 Uhr
An folgenden Feiertagen bleibt das Museum geschlossen:
1. Januar, 24.,25. und 31. Dezember

 

Archäologie im Pächterhaus

Solothurn im Laufe der Zeit

Urzeit - Römer - Mittelalter

Solothurn ist eine Stadt mit 2000-jähriger Geschichte. Von den Römern gegründet und seither durchgehend besiedelt, war Solothurn die älteste und bis zum Beginn des Spätmittelalters auch die einzige Stadt am Jurasüdfuss. Einzelne Funde aus der Stadt und der näheren Umgebung sind noch viel älter und zeigen, dass die Besiedlung der Region bis weit in die Ur- und Frühgeschichte zurückreicht. Die Ausstellung präsentiert die schönsten und wichtigsten archäologischen Funde zur Geschichte der Stadt und ihrer Umgebung, zusammen mit Bildern, Texten, Hörgeschichten und Modellen für Gross und Klein. Sechs Aussichtspunkte zu sechs Themen laden Sie ein, die Geschichte der Stadt und ihrer Region (neu) zu entdecken.

Pächterhaus Museum Blumenstein:
Blumensteinweg 12
4500 Solothurn
Telefon: 032 622 54 70
Internet
Öffnungszeiten [Eintritt frei]:
Dienstag - Samstag
14.00 - 17.00 Uhr
Sonntag
10.00 - 17.00 Uhr
(Besuche von Gruppen und Schulklassen auf Voranmeldung auch morgens möglich.)

Weitere archäologische Funde und Ausstellungen:

Kultur-Historisches Museum Grenchen:
Absyte 3
2540 Grenchen
Tel/Fax 032 652 09 79
E-Mail: info@museumgrenchen.ch
Internet: www.museumgrenchen.ch

Heimatmuseum Schwarzbubenland:
Hauptstrasse 24
4143 Dornach
Anmeldung:
E-Mail: info@heimatmuseum-dornach.ch
Internet: www.heimatmuseum-dornach.ch

 

 

 

oz13 - Oberstufenzentrum Äusseres Wasseramt in Subingen:
Im Foyer des Schulzentrums in Subingen sind Funde aus den frühkeltischen Grabhügeln im Heidenmoos ausgestellt. Weitere Informationen zu dieser kleinen Dauerausstellung finden sie im pdf-Begleitblatt zum Herunterladen.