Agglomerationsprogramme

Zweck und Inhalt

Agglomerationsprogramme sind ein wichtiges Instrument zur abgestimmten Entwicklung von Siedlung, Verkehr und Landschaft in urban und agglomerationsgeprägten Räumen. Sie schaffen die Grundlage für eine koordinierte Planung über Gemeinde-, Kantons- und Landesgrenzen hinweg und ermöglichen die Mitfinanzierung von Verkehrsprojekten durch den Bund.

Die Programme werden gemeinsam von Kantonen, Städten und Gemeinden erarbeitet und in der Regel alle vier Jahre beim Bund eingereicht. Sie enthalten kurz-, mittel- und langfristige Massnahmen zur Weiterentwicklung von Mobilität, Siedlung und Freiraum. Die kurzfristig priorisierten sogenannten A-Massnahmen werden dem Bund zur Mitfinanzierung beantragt. Mittel- und langfristige Vorhaben werden in späteren Generationen überprüft und weiterentwickelt.

Im Kanton Solothurn tragen die Agglomerationsprogramme wesentlich zur regionalen Zusammenarbeit und zur Umsetzung der Ziele des kantonalen Richtplans bei. Sie unterstützen eine koordinierte und nachhaltige Entwicklung der verschiedenen Agglomerationsräume.

Weiterführende Informationen zum Programm Agglomerationsverkehr des Bundes finden sich auf der Webseite des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE).
Bundesamt für Raumentwicklung ARE – Programm Agglomerationsverkehr

Agglomerationsprogramme im Kanton Solothurn

Im Kanton Solothurn werden folgende Agglomerationsprogramme erarbeitet:

Solothurn

Basel

Aareland

Grenchen

Kontakt

Jessica Fässler
032 627 23 50

Web-GIS-Karte

Massnahmen im Kanton Solothurn der Agglomerationsprogramme Solothurn, AareLand und Basel (zur Web-GIS-Karte)

Amt für Raumplanung

Werkhofstrasse 59
4509 Solothurn

Öffnungszeiten
Montag - Freitag:
08:00 - 12:00 / 13:30 - 17:00