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  1. Als Licht gilt der für den Menschen sichtbare Bereich der elektromagnetischen Strahlung. Dieser erstreckt sich von etwa 380 bis 780 Nanomater (nm) Wellenlänge, was einer Frequenz von etwa 789 bis hera
  2. Überall dort, wo Elektrizität erzeugt, transportiert und genutzt wird, entstehen elektrische und magnetische Felder. Je höher die Stromstärke und die Spannung und je kleiner der Abstand zu den Strom f
  3. In der Schweiz kann man heute praktisch überall mit dem Handy telefonieren. Kehrseite dieser flächendeckenden Versorgung ist die landesweite Zunahme der hochfrequenten Strahlung durch Mobilfunkantenne
  4. Elektrosmog entsteht nicht nur durch Mobilfunk. Elektrische Geräte erzeugen ebenfalls magnetische Felder. Magnetische Wechselfelder entstehen durch in Leitungen, Installationen und Geräten fliessendem
  5. Über 250'000 Menschen sind in der Schweiz übermässigen Lärmbelastungen der Eisenbahn ausgesetzt. Die Hauptlärmquelle der Bahn ist das Rollgeräusch, das durch Schwingungen der Räder und Schienen verurs
  6. Unter dem Sammelbegriff 'Elektrosmog' werden alle unerwünschten elektromagnetischen Wellen bezeichnet, die von elektrischen und elektronischen Einrichtungen erzeugt werden. Solche, die der funktechnis
  7. Die nichtionisierende Strahlung begleitet uns auf Schritt und Tritt: als sichtbare Strahlung bei der Sonne und anderen Lichtquellen, als unsichtbare elektromagnetische Felder bei allen elektrischen An
  8. Die Luftreinhaltepolitik des Kantons Solothurn stützt sich auf das Bundesrecht ab, nämlich auf das Umweltschutz-Gesetz (USG) und auf die Luftreinhalte-Verordnung (LRV). Schwerpunkt der Luftreinhaltpol
  9. Die Luftreinhaltung des Strassenverkehrs ist in der Strassenverkehrsgesetzgebung des Bundes geregelt. Kanton und Gemeinden können aber als Strasseneigentümer im Rahmen der Raum- und Verkehrsplanung un
  10. Ammoniak ist ein Gas, das bei der Zersetzung von abgestorbenen Pflanzen und tierischen Exkrementen entsteht. Ammoniakemissionen führen zu überdüngten Ökosystemen. Hauptverursacher von Ammoniak-Emissio