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  1. Das Amt für Umwelt führt gemäss § 132 Gesetz über Wasser, Boden und Abfall (GWBA) ein Verzeichnis über schadstoffbelastete Böden (VSB) im Sinne der Verordnung über Belastungen des Bodens (VBBo). Das V
  2. 30.07.2020 - Dort wo sich die Verursacher ermitteln lassen, werden Umweltdelikte, wie illegale Abfallablagerungen oder Gewässerverschmutzungen, vermehrt durch die Polizei angezeigt. Zahlreiche kleiner
  3. Naturgefahren sind natürliche Ereignisse. Sie werden durch Prozesse mit Wasser, Erde oder Steinen, durch Erschütterungen oder durch extreme Witterungen verursacht. Naturgefahren sind dann ein Risiko,
  4. Funktion Name Adresse Kontakt I. Präsident Hugo Schumacher (SVP) Schützenweg 14 4542 Luterbach P: ----- G: 032 682 03 85 Fax: ----- hugo.schumacher@solnet.ch I. Vizepräsidentin Nadine Vögeli (SP) Mühl
  5. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat zahlreiche Dokumente zur UVP veröffentlicht, die hier eingesehen und heruntergeladen werden können. Massgebend ist insbesondere das " UVP-Handbuch " , das vom BAFU
  6. Die öffentliche Auflage gemäss Art. 20 UVPV ist nach der Genehmigung des Gestaltungsplanes notwendig. Die Auflage, die durch den Regierungsrat durchgeführt wird, dauert 10 Tage. Dabei kommen folgende
  7. Der Regierungsrat entscheidet über allfällige Beschwerden (§ 17 Planungs- und Baugesetz, PBG), genehmigt den Gestaltungsplan und die Sonderbauvorschriften und erteilt die Nebenbewilligungen gemäss § 1
  8. Gemeinderat Der Gemeinderat prüft die Umweltverträglichkeit des Vorhabens. Die Umweltverträglichkeitsprüfung wird gestützt auf folgende Grundlagen durchgeführt: Umweltverträglichkeitsbericht (UVB) des
  9. Falls es beispielsweise aufgrund von Einsprachen erforderlich ist, den Gestaltungsplan wesentlich zu überarbeiten, ist nochmals eine Vorprüfung durchzuführen. Das Amt für Umwelt überarbeitet den Beurt
  10. Die Auflagefrist beträgt 30 Tage. In der Ausschreibung der öffentlichen Auflage ist darauf hinzuweisen, dass gleichzeitig der Umweltverträglichkeitsbericht im Sinne von Art. 10b des Umweltschutzgesetz