Hauptinhalt

Suche

Nichts gefunden für .

Nach Alter einschränken:

Nach Organisation einschränken:

Suchergebnisse

Zeige Ergebnisse 1 bis 10 von 843.
  1. Auch wenn die Bezirke Gäu und Olten in den letzten 80 Jahren von Hochwasserereignissen der Dünnern verschont blieben, ist mit solchen zu rechnen – gerade auch angesichts der klimatischen Veränderungen
  2. Entlang der Dünnern bestehen zwischen Oensingen und Olten Defizite beim Hochwasserschutz. Aus diesem Grund erarbeitet das Amt für Umwelt seit 2016 mögliche Schutzkonzepte und lotet sie zusammen mit Fa
  3. Richtplanverfahren Das Projekt «Lebensraum Dünnern» wird im kantonalen Richtplan festgesetzt und damit behördenverbindlich. Dabei wird die Variante «Ausbauen+Aufwerten», inklusive der kantonsrätlich b
  4. Die Nummern entsprechen den Fotostandorten der nachfolgenden Galerie (Impressionen der Dünnern). Unter dem Arbeitstitel «Lebensraum Dünnern Oensingen bis Olten – Hochwasserschutz und Aufwertung» erarb
  5. Die kommunalen Gefahrenkarten entlang der Dünnern weisen verschiedene Hochwasserdefizite aus: Im Thal reicht in drei Abschnitten der Abflussquerschnitt nicht aus, um ein 100-jährliches Hochwasser (HQ1
  6. Die Aare fliesst durch die Kantone Bern, Solothurn und Aargau. Deshalb haben diese Kantone die strategische Gewässerplanung für die Aare gemeinsam erarbeitet. Der Synthesebericht stellt die strategisc
  7. Die strategische Planung Revitalisierung Fliessgewässer zeigt, welche Gewässer sich für eine Revitalisierung eignen, welche in den nächsten 20 Jahren revitalisiert werden sollen und wo die Fischwander
  8. Seit 2018 bildet das Wasserbaukonzept 2018 im Kanton Solothurn die planerische Grundlage für den Wasserbau (Hochwasserschutz und Revitalisierung) sowie für den Unterhalt der Fliessgewässer. Es basiert
  9. Der Geschiebehaushalt von Fliessgewässern wird vielerorts durch Anlagen wie Wasserkraftwerke, Kiesentnahmen, Geschiebesammler und Gewässerverbauungen beeinträchtigt. Die strategische Planung zur Sanie
  10. Der Kanton Solothurn hat rund 50 Kraftwerksanlagen auf Störungen der Durchgängigkeit für Fische untersucht. Bei 19 Anlagen besteht laut den Vorabklärungen kein Sanierungsbedarf. Für 31 Anlagen wurden