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  1. Auf Baustellen entstehen verschiedene Luftschadstoffe. Sichtbare Zeichen sind zum Beispiel Rauch- und Staubfahnen. Unsichtbar, aber umso gefährlicher, sind die lungengängigen Feinpartikel im Abgas von
  2. Die Luftreinhaltung bezweckt Menschen, Tiere, Pflanzen, ihre Lebensgemeinschaften und Lebensräume sowie den Boden vor schädlichen oder lästigen Luftverunreinigungen zu schützen. Dazu sind schädliche E
  3. Der Kanton ist verpflichtet für seine Strassen einen Lärmkataster zu führen und diesen periodisch zu aktualisieren. Der nun vorliegende Kataster basiert auf den Verkehrs-, Planungs- und Bebauungsdaten
  4. Führt der Strassenverkehr zu übermässigen Immissionen bei angrenzenden Liegenschaften, müssen die Eigentümer der Strassen Lärmsanierungsmassnahmen vornehmen. Für die Nationalstrassen ist das Bundesamt
  5. Das Dünnern-Grundwasservorkommen zwischen Oensingen und Olten versorgt rund 75'000 Einwohner und Einwohnerinnen mit Trinkwasser und gehört damit zu den wichtigsten Trinkwasserressourcen im Kanton Solo
  6. Trotz aller Bemühungen sind die Nitratwerte im Gäu bisher noch nicht unter das Qualitätsziel für Grundwasser von 25 mg Nitrat/Liter gesunken. Die Anstrengungen zur Verbesserungen der Grundwasserqualit
  7. Strategie Bekämpfung und Kontrolle von Neophyten im Kanton Solothurn Mit dem Regierungsratsbeschluss Nr. 2013/436 vom 12. März 2013 wurde die Strategie zur Eindämmung und Bekämpfung von invasiven Neop
  8. Erste Anlaufstelle für Fragen im Zusammenhang mit gebietsfremden Organismen im Kanton Solothurn ist die Koordinationsstelle gebietsfremde Organismen beim Amt für Umwelt. Sie koordiniert der Vollzug de
  9. Japanischer Knöterich (Reynoutria japonica) ist bereits häufig zu finden. Dieser invasive Neophyt ist sehr raschwüchsig und äusserst schwierig zu bekämpfen. Gebietsfremde Organismen (sog. Neobiota ) s
  10. Weil die Nitratwerte im Grundwasser nicht so rasch wie ursprünglich erwartet auf die seit dem Jahr 2000 im Nitratprojekt umgesetzten Massnahmen reagierten, hatte das Amt für Umwelt im Jahr 2011 die Un