Hauptinhalt

Suche

Gesucht nach .

Es wurden 132 Ergebnisse gefunden.

Nach Alter einschränken:

Nach Organisation einschränken:

Suchergebnisse

Zeige Ergebnisse 81 bis 90 von 132.
  1. Hepatitis B ist eine infektiöse Leberentzündung, ausgelöst durch das Hepatitis-B-Virus (HBV). Die Übertragung erfolgt durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten infizierter Personen (insbesondere Blut und
  2. Vorbeugen: Kontrollieren, Kontrollieren, Kontrollieren… Regelmässige Kontrolle ist der beste Schutz vor Kopfläusen. Kontrollieren Sie nach längeren Reisen, auswärtigem Übernachten oder nach den Ferien
  3. Heroingestützte Behandlung (HeGeBe) Eine Sonderstellung unter den Substitutionsbehandlungen nimmt die legalisierte Heroinabgabe an betäubungsmittelabhängige Drogenpatienten ein. Sie richtet sich an di
  4. Bundesgesetz über die Betäubungsmittel und die psychotropen Stoffe, BetmG Verordnung über die Betäubungsmittelkontrolle, BetmKV Verordnung über Betäubungsmittelsucht und andere suchtbedingte Störungen
  5. Das Gesundheitsamt des Kantons Solothurn stellt im Internet neue Zeckenaktivitäts-Karten zur Verfügung. Die Karten weisen eine hohe Auflösung auf und sind anwenderfreundlich. Sie stellen eine einfach
  6. Was ist eigentlich neu? Die KVG-Grundleistungen an die Spitalkosten werden neu - mit Ausnahme der Psychiatrie und Rehabilitation - in der ganzen Schweiz mit Fallpauschalen (Diagnosis Related Groups, k
  7. Bei allen Patienten mit einem makulopapulösen Exanthem (roter Hautausschlag: Foto 1 ; Foto 2 ) und Fieber sollte Masern differentialdiagnostisch in Betracht gezogen werden. Gemäss BAG-Richtlinien gilt
  8. In 5-15 % der Masernerkrankungen kommt es zu Komplikationen. Bei 2-20 Personen pro 10‘000 Masernerkrankungen tritt eine Masernenzephalitis (Hirnentzündung) auf, bei 100 bis 600 eine Lungenentzündung u
  9. Masern, auch Masernverdachtsfälle, sind eine meldepflichtige Krankheit und müssen innerhalb von 24 Stunden dem kantonsärztlichen Dienst gemeldet werden. Unser Vorgehen und die Massnahmen bei Masernver
  10. Bei einem Verdacht auf Masern sollte die Arztpraxis oder die Notfallstation unbedingt telefonisch vorinformiert werden, damit geeignete Vorsichtsmassnahmen zum Schutz anderer Patienten, Begleitpersone