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  1. Häufige Fragen und Begriffsdefinitionen Diese richten sich in erster Linie an Ärztinnen und Ärzte Was ist eigentlich neu? Wie komme ich von der Diagnose des Patienten zur Leistungsgruppe im Spital? Wa
  2. HPV-Impfung bei Mädchen und Frauen Mädchen bis 14 Jahre benötigen nur 2 Impfdosen. Diese Empfehlung ist auch gültig, wenn nur die erste Dosis noch vor dem 15. Geburtstag verabreicht wurde. Das Interva
  3. In der Schweiz stellen Vancomycin-Resistente Enterokokken (VRE) eine zunehmende Bedrohung dar, insbesondere für Kliniken mit hochspezialisierten Abteilungen (z.B. onkologische Stationen). In den letzt
  4. Zecken werden wissenschaftlich zu den Spinnentieren gezählt; es handelt sich also nicht um Insekten. Damit Zecken wachsen und sich vermehren können, brauchen sie Blut, das sie bei Mensch und Tier saug
  5. Im Kanton Solothurn wird die HPV-Impfung über ein kantonales Programm organisiert. Im Jahr 2022 können sich die Jahrgänge 1995 - 2011 kostenlos impfen lassen. Merkmale des neuen HPV-Impfprogramms sind
  6. Carbapenemase-Produzierende Enterobakterien (CPE) stellen aufgrund ihrer ausgeprägten Multiresistenz ein ernstes therapeutisches Problem dar (Resistenz gegenüber allen Beta-lactam Antibiotika wie Peni
  7. Impfungen gehören zu den erfolgreichsten Errungenschaften der modernen Medizin. Viele Infektionskrankheiten sind in der Schweiz seit der Einführung wirksamer Impfstoffe und verbesserter Hygiene drasti
  8. Humane Papillomaviren (HPV) sind weit verbreitet und hochansteckend. Die HPV-Impfung bietet einen wirksamen Schutz vor einer Ansteckung und vor möglichen Folgeerkrankungen. Die HPV-Impfung wird wie in
  9. Erreger der Borreliose oder Lyme-Krankheit ist das Bakterium Borrelia burgdorferi. Die Übertragung erfolgt durch infizierte Zecken. Das Risikogebiet für Borreliose betrifft fast die gesamte Schweiz un