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  1. Grundsätzlich müssen Abfälle, die nicht verwertbar sind, behandelt und danach abgelagert werden. Für die Ablagerung von belasteten Materialien bestehen fünf Deponietypen: Inertstoffdeponie, Reststoffd
  2. Bei der Zubereitung von Spritzbrühen sowie beim Befüllen und Reinigen von Spritz- und Sprühgeräten darf es nicht zu Einträgen von Pflanzenschutzmitteln (PSM) in Oberflächengewässer oder ins Grundwasse
  3. Mehrwegverpackungen mit Pfand müssen durch die Verkaufsstelle zurückgenommen werden, auch wenn diese nicht mehr im Sortiment sind. Die Rückgabe von Mehrweg-Getränkeflaschen und die Erstattung des beza
  4. Separatabfälle sind verwertbare Abfälle wie beispielsweise Papier, Glas, Metalle etc. aus Haushalten und Betrieben, die nicht der Kehrichtsammlung übergeben werden dürfen oder sollen. Die Gemeinden si
  5. Um Gewässerverschmutzungen vorzubeugen, muss der Füll- und Waschplatz befestigt, dicht und ausreichend gross sein sowie korrekt entwässert werden. Für die Entwässerung eignen sich verschiedene Systeme
  6. Jeder Landwirtschaftsbetrieb mit einer Feldspritze braucht Zugang zu einem gesetzeskonformen Füll- und Waschplatz. Besteht auf dem Betrieb kein geeigneter Platz, bestehen drei Möglichkeiten: Gemeinsch
  7. Seit dem 1. Juli 2018 ist die neue Luftreinhalteverordnung (LRV-SO 812.41) des Kantons Solothurn in Kraft. Damit haben sich für die Einwohnergemeinden und die Hauseigentümer (Anlageinhaber) die Abläuf
  8. Wir sichern den Schutz und die nachhaltige Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen Boden, Wasser, Luft und sorgen dafür, dass die Umwelt des Kantons Solothurn lebenswert bleibt. Wir berücksichtigen
  9. Wie sichern wir in Zukunft eine umweltschonende und kostengünstige Abwasserentsorgung im ländlichen Raum? Welches Abwassersystem eignet sich für die eigene Gemeinde in Zukunft am besten? Diese Fragen