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  1. Von Mitte November bis Mitte Februar befinden sich in unseren Regionen die Pflanzen in der Regel in der Vegetationsruhe. Sie können in dieser Zeit nur in stark reduziertem Mass Stickstoff aufnehmen. Z
  2. Aktuell werden die Rechnungen für die Beiträge an die Tierseuchenkasse versendet. Die Tierseuchenkasse unterstützt das Ziel mit Vorbeugung und Bekämpfung von Tierseu­chen die Gesundheit der Tiere, abe
  3. Eine starke Parzellierung von landwirtschaftlichen Flächen ist oft mit höherem Aufwand bei der Bewirtschaftung verbunden. Um eine rationellere Nutzung zu ermöglichen, kann der Kanton Tauschgeschäfte m
  4. Seitenleiste Sie befinden sich gerade in: Amt für Landwirtschaft Merkblatt BLW - Informationen und Flächenaufruf In-Situ-Beitrag (pdf, 3.51 MB) Informationen In-Situ-Erhaltung bei Futterpflanzen (pdf,
  5. Rehkitze werden Mitte April bis Mitte Juli gesetzt. Zeitgleich werden viele Naturwiesen gemäht. Zur Verhinderung von Mähunfällen wenden Jagd und Landwirtschaft bereits seit längerem unterschiedliche M
  6. Die veterinärrechtlichen Kontrollen umfassen die Überprüfung der Fachgebiete Tierschutz, Tiergesundheit, Tierarzneimittel, Tierverkehr und Milchhygiene in Verbindung mit der Überprüfung der Hygiene de
  7. Es ist Aufgabe des Tierschutzes, Tiere vor Schmerzen, Leiden oder Schäden zu bewahren und dafür zu sorgen, dass ihren Bedürfnissen in bestmöglicher Weise Rechnung getragen wird. In diesem Zusammenhang
  8. Bei Hunden sind das Coupieren der Rute und der Ohren, operative Eingriffe zur Erzeugung von Kippohren sowie die Einfuhr von Hunden mit coupierten Ohren oder Rute verboten. Hunde mit coupierten Ohren o
  9. Die Hundegesetzgebung ist auf kantonaler Ebene geregelt. Der Kanton Solothurn verfügt über ein Hundegesetz und eine Hundeverordnung . Die Hundegesetzgebung beinhaltet Vorschriften zu der Bewilligungsp