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  1. Obwohl der Enkeltrick seit vielen Jahren bekannt ist, werden vor ältere Menschen immer wieder Opfer. Dabei gibt sich der Betrüger oder die Betrügerin am Telefon meist als Verwandter (z.B. Enkel oder N
  2. Bei dieser Betrugsmasche geben sich die Täter am Telefon meist als Polizisten (oder Staatsanwälte, Bankangestellte) aus. Sie setzen ihre Opfer - meist ältere Personen - mit verschiedenen Geschichten u
  3. Mit erfundenen Geschichten versuchen Betrügerinnen und Betrüger über das Telefon, dass ihre Opfer Geld überweisen oder sensible Informationen preisgeben. Damit die Geschichten glaubhafter wirken, rufe
  4. Diebstahl ist eines der am häufigsten begangenen Delikte und kommt in vielen verschiedenen Formen vor. "Gelegenheit macht Diebe" - und sie machen auch keine Ferien. Schützen Sie sich vor Dieben - zu H
  5. Betrüger und Betrügerinnen agieren mit allen möglichen Tricks und Maschen - immer öfters über das Internet oder per Telefon. Oft sind die Maschen anfangs schwer zu durchschauen. Die Täter lassen sich
  6. Seit 2008 sind bei der Kantonspolizei Solothurn polizeiliche Sicherheitsassistentinnen und polizeiliche Sicherheitsassistenten (PSA bzw. SiAss) im Einsatz. Die PSA sind eine etablierte und wichtige Pe
  7. Sicherheit lässt sich planen. Einbruch ist eines der häufigsten Delikte in der Schweiz. Die Polizei Kanton Solothurn empfiehlt deshalb, sich mit dem Thema Einbruchschutz auseinander zu setzen, unabhän
  8. Im Verkehr bewegen wir uns täglich, sei es auf der Strasse, der Schiene, dem Wasser oder in der Luft. Mobilität hat eine grosse Bedeutung für Wirtschaft und Freizeit. Obschon immer mehr Fahrzeuge eing
  9. Zum Jahreswechsel werden vielerorts Feuerwerke gezündet. Die Polizei Kanton Solothurn appelliert daran, diese gezielt nur über eine kurze Zeitspanne abzufeuern. Dies um die Umwelt nicht unnötig zu bel