Medien

  • Der Regierungsrat hat in seiner Sitzung


  • Die rasche Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus ist eine zusätzliche Belastung für das Gesundheitssystem. Es ist ausserdem mit zunehmenden Personalausfällen in allen Bereichen des täglichen Lebens zu rechnen. Der Kanton appelliert daher an alle Einwohnerinnen und Einwohner, sich mit einer Auffrischimpfung (Boosterimpfung) zu versorgen.


  • Im Dezember 2021 stieg die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 243 auf 4’023 Personen. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich von 2,5% auf 2,7%. Vor allem Personen aus dem Baugewerbe, welche sich zur Stellenvermittlung anmeldeten, sind für den starken saisonalen Anstieg verantwortlich.


  • Die Thommen Medical AG aus Grenchen ist die diesjährige Gewinnerin des mit 20'000 Franken dotierten Solothurner Unternehmerpreises (SUP). Sie hat mit ihren zukunftsweisenden Investitionen im Bereich der Produkteentwicklung von Zahnimplantaten überzeugt. Freude herrscht auch bei der Marry Jane AG aus Breitenbach – sie wurde als Newcomerin 2022 auserkoren.


  • Um die Versorgung mit Covid-19-Impfungen sicherzustellen, werden die kantonalen Impfzentren bis Mitte 2022 weiterbetrieben. Die operative Führung der beiden Zentren übernimmt ab 1. Februar 2022 die Stöckli Medical AG.


  • Schneller Informationen des Kantonsrats auffinden und einfacher auf Sitzungsunterlagen zugreifen: Mit diesem Ziel wurde die Webseite des Kantonsrats überarbeitet und um vier übersichtliche Bereiche erweitert. So kann sich die Öffentlichkeit punkto Kantonsrat künftig smart auf dem Laufenden halten.


  • Im Kanton Solothurn werden Kinder über 5 Jahre in enger Zusammenarbeit mit den Kinderärztinnen und Kinderärzten gegen Covid-19 geimpft. Nach ersten Impfungen in Kinderarzt- und Hausarztpraxen finden am 16. und am 23. Januar in den beiden Impfzentren Trimbach und Selzach Kinderimpftage statt.


  • Im Kanton Solothurn werden die Quarantäneregeln an die neuen Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit angepasst. Dies führt gegenüber der heutigen Praxis teilweise zu Erleichterungen, aber auch zu Verschärfungen. Personen, deren Impfung oder Genesung länger als vier Monate zurückliegt, sind neu nicht mehr von der Quarantäne befreit.


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