Aktuell

  • Im Rahmen eines Pilotprojekts der Aktion "Ig bi suber" wurden im Herbst 2019 in 19 Solothurner Gemeinden rund zwei Tonnen Pestizide und Dünger gesammelt und der fachgerechten Entsorgung zugeführt. Gemäss Stichproben setzte sich das Sammelgut aus einem Drittel Düngemittel, einem Drittel Insektiziden sowie einem Drittel übriger Giftstoffe (Herbizide, Fungizide etc.) zusammen. Ein Viertel der zurückgegebenen Mittel waren gar nicht mehr für die...


  • Litter-Ich?

    17.07.2019

    Die schönen Sommertage locken die Menschen ins Freie. Gleichzeitig mehren sich die Beobachtungen und Klagen zum achtlosen Liegenlassen von Abfall im öffentlichen Raum (Littering). Dabei genügen Achtsamkeit, Respekt und wenige Schritte zum nächsten Abfallbehälter, um das lästige Problem einzudämmen. Danke, dass Sie Ihren Abfall korrekt entsorgen!


  • Dank einem handlichen «Taschenbecher» können Raucherinnen und Raucher unterwegs ihre Zigarettenstummel umweltfreundlich entsorgen - statt diese auf Strassen, Bahngleisen oder in der Natur liegen zu lassen. Morgen Samstag, 6. Juli 2019 lässt das Amt für Umwelt in der Solothurner Innenstadt und entlang der Aare portable Aschenbecher verteilen und macht so auf Littering und Umweltschutz aufmerksam.


  • Die Hitzewelle der vergangenen Woche hat nicht nur die Temperaturen in die Höhe getrieben, sondern auch die Ozonwerte. Ab dem 23. Juni wurde der Stundengrenzwert von 120 ug/m3 jeden Tag flächendeckend überschritten. In Egerkingen wurde mit 234 ug/m3 der höchste bisher im Kanton Solothurn gemessene Wert erreicht. Dabei lassen sich die für das Ozon typischen Stadt-Land-Unterschiede deutlich erkennen.


  • Dank günstiger Witterung und den Luftreinhalte-Massnahmen der vergangenen Jahre wurde der Tagesgrenzwert bei der Feinstaubbelastung im letzten Winter nie überschritten.


  • Die 21-jährige Design-Studentin Julia Hostettler ist die Protagonistin der neusten Klimageschichte. Sie erzählt, warum sie für den Klimawandel auf die Strasse geht, und wofür sie sich politisch einsetzt.

     


  • Die Saugbaggerarbeiten auf dem Inkwilersee konnten bereits im Dezember 2018 abgeschlossen werden. Insgesamt wurden rund 15'000 m3 Seesediment entnommen. Das abgepumpte Sediment wird nun in grossen Geotextilsäcken entwässert und im kommenden Frühling landwirtschaftlich verwertet. Der Rückbau des Entwässerungsplatzes folgt frühestens im Herbst 2019.


  • Das Abbrennen von Feuerwerk am vergangenen Silvester hat die Feinstaubwerte lokal vorübergehend deutlich ansteigen lassen.


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