Hausgärten
Böden sind verschiedensten Belastungen ausgesetzt. Die Gartenböden bilden dabei keine Ausnahme. Die meisten intensiv genutzten Gartenböden enthalten zu viel Kalium K und Phosphor P. Ausserdem können sie mit Schwermetallen wie Blei, Cadmium, Kupfer, Zink oder mit organischen Schadstoffen (PAK) belastet sein.
Die Schadstoffbelastungen gefährden die Bodenfruchtbarkeit und die Artenvielfalt in Gartenböden und dadurch auch die natürlichen Kreisläufe in unseren Gärten. Bei hohen Schadstoffbelastungen kann zudem eine Belastung des Gemüses und somit eine Gefährdung von Menschen und Tieren nicht ausgeschlossen werden.
Belastungen vermeiden
Die Schadstoffeinträge erfolgen in der Regel während einer längeren Zeitperiode. Oft liegt die Ursache Jahrzehnte zurück. Deshalb lässt sich ein Zusammenhang zwischen dem Alter eines Gartens und der Schadstoffbelastung des Bodens herstellen.
Achtsamer Umgang ist bei folgenden Produkten angezeigt:
Weitere Informationen
Verhalten bei schadstoffbelasteten Gartenböden
Unter Berücksichtigung einiger Verhaltensregeln können belastete Gärten ohne gesundheitliches Risiko weiter genutzt und zugleich neue Schadstoffeinträge vermieden werden. Informationen dazu finden Sie in diesem Merkblatt:
Amt für Umwelt
Werkhofstrasse 5 4509 Solothurn
Öffnungszeiten
Montag - Donnerstag
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Freitag
08:00 - 12:00 / 13:30 - 16:00