Qualifikationsverfahren

Im Kanton Solothurn absolvieren jährlich gegen 3000 Personen das Qualifikationsverfahren in der beruflichen Grundbildung.

Die Abteilung Berufslehren koordiniert die prüfungsrelevanten Massnahmen und beauftragt die Chefexpertinnen und Chefexperten mit der Organisation und Durchführung der Prüfungen in den verschiedenen Berufen.

Allgemeine Informationen

Qualifikationsverfahren 2019

Titelblatt des Berichts über das Qualifikationsverfahren 2019

2420 Lernende aus dem Kanton Solothurn schlossen in diesem Sommer ihre Lehrzeit erfolgreich mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis oder mit einem eidgenössischen Berufsattest ab. Die Erfolgsquote liegt insgesamt bei 90.3 % und ist somit etwas tiefer gegenüber dem Vorjahr (91.5 %). Umso erfreulicher ist es, dass nicht weniger als 147 Absolventinnen und Absolventen ein Spitzenergebnis mit einem Notendurchschnitt von 5.3 oder besser erreicht haben. Die besten dieser besten Lehrabschlüsse wurden am 23. August im Rahmen der Feier „5.3+” angemessen gewürdigt.

Zahlen, Fakten und Ergebnisse zum Qualifikationsverfahren finden Sie im Bericht des Prüfungsleiters.

Gesuch Nachteilsausgleich

Bitte achten Sie darauf, dass das Gesuch vollständig ausgefüllt und zusammen mit allen erforderlichen Beilagen eingereicht wird.

Gesuche sind bei Lehrbeginn, spätestens aber mit der Anmeldung zum Qualifikations-
verfahren (30. September) einzureichen. Später gestellte Gesuche können nicht mehr berücksichtigt werden.

Ein Nachteilsausgleich wird nur gewährt, wenn bereits während der Lehre durch eine Fachstelle empfohlene Fördermassnahmen (z.B. Kurse, Hilfsmittel, Therapie) ergriffen werden und das Bestehen der Lehrabschlussprüfung dennoch in Frage gestellt ist.

Kantonale Prüfungskommission der Berufsbildung